Schriftstehler – Die Stadt

Wenn Armin Sengbusch, auch bekannt als Schriftstehler, auf der Bühne steht, dann fühlt man sich wie in seinem Wohnzimmer. Kein Wunder, dass die Presse über ihn in den höchsten Tönen schwärmt: „Er ist live ein Erlebnis!“ oder „Der makellose Auftritt des Hamburger Poeten war der Höhepunkt des Nachmittags.“ Ganz gleich, wie groß der Saal auch ist, die familiäre Atmosphäre sorgt für Behaglichkeit – doch niemand sollte sich dabei entspannt zurücklehnen. Gekonnt vollführt der Wortakrobat einen Spagat zwischen Lachen und Tragik, spricht über Belanglosigkeiten, um dann genau den Nerv zu treffen. Und zwar dort, wo es wehtut, mitten ins Herz, in den Erinnerungen und in den Ängsten und Sehnsüchten. Ob nun rein textlich oder musikalisch, Sengbusch versteht es, das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen, die auf deutschen Bühnen selten, wenn nicht einzigartig ist: eine Reise durch den Menschen und seine Gefühle. „Sprachlich liegt Sengbusch zwischen Goethe, Shakespeare und Dick und Doof, da ist bei ihm immer alles möglich“, schreibt die Presse. Armin Sengbusch ist einer der wenigen Künstler, die Tiefsinn mit einer unglaublichen Leichtigkeit versehen.

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